Therapeutische Angebote für Sportler: Präventive und rehabilitive Behandlungsmethode

Wirkungsketten berücksichtigen

Den Körper in seiner Gesamtheit zu betrachten ist für mich selbstverständliche Voraussetzung, um Sportler dabei zu unterstützen, ein höheres Leistungsniveau erzielen zu können. Denn als Physiotherapeut, der auch osteopathische Weiterbildungskurse besucht hat, weiß ich um das Zusammenwirken von Körperstrukturen.

Unser Körper besteht aus vielen Strukturen, die über das fasziale System in Wechselwirkung zueinander stehen. Faszien sind faserreiche Bindegewebslagen, die sich als Spannungsnetzwerk durch den ganzen Körper ziehen. Sie stützen und schützen Organe, Knochen, Gelenke, Sehnen, Bänder, Blutgefäße und Nervenbahnen.

Das erklärt, warum sich Dysbalancen und Störungen von Körperstrukturen an unerwarteten Stellen in Form von Beschwerden äußern können. Adhäsionen (Verklebungen), Verkürzungen, Verdrehungen oder sonstige verletzungsbedingte Störungen lösen Kettenreaktionen aus.

Leistungsfähigkeit fördern, Funktionsstörungen und Blockaden beheben

Beim Leistungssport ist ein optimales Zusammenwirken besonders sportartrelevanter körperlicher Systeme sehr wichtig. Genauso wichtig ist es, Regenerationskräfte zu verbessern bzw. zu stärken.

Hierfür werden von mir manuelle Techniken eingesetzt. Mit speziellen Griffen ist es möglich, über das Fasziensystem ausgleichend auf den Gesamtorganismus einzuwirken. Mit dieser Behandlungsmethode können Überlastungssyndrome und Dysbalancen behoben und Strukturen aktiviert werden.